Samstag, 26. März 2011

auswerten: der letzte stepin Tag :-(

Da war er plötzlich der letzte Stepin Tag. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich doch ein wenig traurig war! Der letzte Tag war schneller da, als man es sich wünschte. Aber das spricht ja wohl eindeutig für diesen Kurs! Aber nun erstmal zum letzten Tag. Trotz der Wehmut oder gerade wegen der Wehmut war der letzte Tag ein ganz besonderer. Wir hatten glaub ich alle das Gefühl, dass eine ganz besondere Situation zu Ende geht: Eine Gruppe, aus Mitgliedern, die unterschiedlicher nicht sein können, ist in den letzten zwei Wochen zusammen gewachsen, sowohl geistig als auch persönlich. Wir haben zusammen Erfahrungen gemacht, das verbindet irgendwie.

Die Evaluation hat uns nochmal gezeigt, was wir alles gelernt haben, aber auch was wir lieber nicht nochmal machen wollen: ich sag nur  "Achtung: TIB/UB Krähe". An dieser Stelle muss ich sagen, dass ich selten eine so detailierte und interessante Evaluation gemacht habe! Die war total gut vorbereitet und hat Sinn gemacht, da hat nicht jeder das gesagt, was der Nachbar schon gesagt hat.

Die Spiele!Die muss ich auch erwähnen. Prima! das hebt die Stimmung, ja da kam Freude auf....
Der Tag war super! ich kann nix kritisieren außer die Leute, die dem letzten Tag fern geblieben sind!Sorry, fand ich traurig! Was jetzt noch bleibt sind die nächsten Blogs, hoffentlich verschnarch ich die nicht!

Danke liebes Stepin Team,
es hat Spaß gemacht,
ich freu mich auf ein
baldiges Wiedersehen
mit allen!

Juhuu!
es grüßt
Pauline

Mittwoch, 23. März 2011

weg mit der Angst: der neunte Tag

Auf diesen Tag war ich schon gespannt, als ich das Programm zum ersten Mal in meinen Händen hielt. Effektiv sprechen und präsentieren: für mich immer wieder eine Herausforderung! Dabei habe ich auch immer Lampenfieber und bin jedesmal dankbar, wenn ich es überstanden hab.

Wir haben über unsere Erfahrungen gesprochen und wir haben auch über unsere Probleme und Ängste gesprochen. Zu merken, dass andere ähnliche Ängste haben und dass es im Grunde niemandem leicht fällt, (außer einer Ausnahme, ich will jetzt keinen Namen nennen...) vor Publikum zu sprechen war schon eine Erleichterung, denn geteiltes Leid ist bekanntlich halbes Leid. Für mich war das eine dieser guten kollektiven Erfahrungen, die wir schon ein paar Mal im Stepin Kurs erleben durften.

Die Auswertung der Videos war sehr hilfreich um selber einzusehen, dass das, was man als Präsentation abliefert ist, gar nicht so schlimm ist. Das war eine wichtige Erkenntnis für mich an diesem Tag! Es gibt Kleinigkeiten, an denen man arbeiten kann. Diese Kleinigkeiten sind durch Übung veränderbar. Das macht doch ein wenig Mut für die zukünftigen Präsentationen, die auf uns, wahrscheinlich nicht zu knapp, noch zukommen. Also üben, üben, üben....

in diesem Sinne
bis morgen

Dienstag, 22. März 2011

Bibliotheksführung und neue Programme: der achte Tag

Am Morgen wurden wir durch die Bibliothek geführt. Wir waren sogar im Magazin, wo man sonst gar nicht hin kommt. Danach gingen wir mit Dr. Anna-Maria Husemann in einen Schulungsraum und sie zeigte uns, wie man am effektivsten mit der Suchmaschine der Biblothek an seine Quellen gelangt. Das war, obwohl ich es doch schonmal gehört hatte dennoch sehr hilfreich, denn manchmal findet man trotz langer Suche nicht, was man sucht.
Sie gab uns noch ein paar Übungen und wir konnten die Suchartikel in der Bibliothek suchen.

Danach gab uns Lambert Heller eine Einführung in das selbstorganisierte Lernen am PC. Er stellte uns verschiedene Programme vor, wie zB. EtherPad, Diigo, Dropbox und Citavi. Mit Ether Pad haben wir unser eigenes Hand-Out erstellt. Denn während der Veranstaltung können alle Teilnehmer Stichpunkte in ein Feld schreiben. Die anderen können das dann auch zur gleichen Zeit lesen und selbst etwas ergänzen. Diigo ist ein Programm mit dem man Internetseiten bookmarken kann. Auf der Seite von Diigo kann man alle seine angemerkten Seiten anschauen. Diesen Kurs fand ich sehr interessant, denn ich kannte außer Dropbox kein einziges vorgestelltes Programm vorher.

Dann bis später!
Pauline 

recherchieren und präsentieren: der siebte Tag

Montag, ich war müde. Den Snowboard Kurs fühlte ich noch deutlich. Marcus, der Kursleiter kam recht spät. Ich selbst bin auch recht spät angekommen, ca zwei min nach neun. Ehrlich gesagt hab ich mich da etwas gewundert, denn Marcus muss ja immer erst noch seinen Rechner und den Beamer einstellen. Wir haben also eine halbe Stunde später angefangen, oder doch 40 min später?
Als nächstes zeigte er uns, dass die Suchmaschine google nicht immer nur qualitativ hochwertige Internetseiten anzeigt....aha! Keine neue Erkenntnis für mich.

Etwas interessanter fand ich den Tipp, Internetseiten über Alexa zu prüfen. Dort werden die Seiten evaluiert und man kann schauen, ob sie tauglich ist für eine Hausarbeit oder nicht.
Danach sollten wir zu einem Thema, in meiner Gruppe war das: "Die Auswirkungen der Erderwärmung", Fakten sammeln. Anschließend haben wir sie an ein Wand gepinnt und etwas darüber erzählt.

Dann war Mittagspause. Im Anschluss daran behandelten wir das interessantere Thema, wie man eine gute Präsentation hält. Für die letzte Aufgabe hatten wir dann nur noch eine Stunde Zeit. Alle sollten eine Kurzpräsentation vorbereiten, die dann vor laufender Kamera vorgetragen werden sollte. Leider haben wir nicht mehr geschafft alle dran zu nehmen. Ich sag nur Zeitmanangement, ein Thema das selbst der professionelle Marcus nicht beherrscht.

Der Tag hat mir nicht so gut gefallen. Denn, wie ich es auch schon für die anderen Kurse von Marcus gesagt habe, ist es so, dass wir immer vormittags sehr viel Zeit für die etwas unwichtigeren Themen verbraucht haben. Nachmittags, wenn bei jedem Teilnehmer die Konzentration nachlässt, kommen die wichtigen Aufgaben und die, die viel mehr von uns abverlangen.
 

der pure Spaß: der sechste Tag

Juhuu. Das war einfach nur toll! Ohne den Stepin Kurs hätte ich das Snowboarden wohl niemals ausprobiert. Normalerweise fahre ich Ski (oder Schi, wie es die Österreicher gern schreiben). Aber an diesem Tag war es dann soweit: zum ersten Mal hatte ich dieses Brett unter meinen Füßen! Es war aufregend. Zuerst kann man sich gar nicht vorstellen, wie das funktionieren soll, aber mit der Zeit macht man kleine Erfolge und man ist wahnsinnig stolz auf jeden davon!

Der Tag war recht lang aber nie langweilig. Dafür hatten wir nämlich zu viel zu tun. Zuerst testeten wir aus, wer schneller Schlitten fahren kann. Nach dem Snowboardkurs, der 2 Stunden gedauert hat, übten wir uns im Schlitten bauen, eine überlebensnotwendige Fähigkeit :-). An dieser Fähigkeit muss unsere Gruppe noch feilen, denn unser Schlitten hatte nur eine kurze Lebensdauer.

Der Freizeit Tag war total spannend und spaßig für uns alle!
Am nächsten Tag quälten wir uns mit unserem Muskelkater, aber bei jeder schmerzenden Bewegung dachte man auch gleich wieder ans snowboarden oder skifahren und der Schmerz war kaum zu spüren!

Bis später

essen und reden: der fünfte Tag

Für diesen Tag haben wir alle etwas zu essen vorbereitet. Es war sehr interessant zu sehen, was alle vorbereitet haben und wie viel Spaß wir alle dabei hatten! Mir persönlich hat es total gut gefallen mit allen in der Küche zu stehen, weil ich die Küche als einen sehr kommunikativen Ort empfinde. Danach kam dann die Kurzpräsentation über uns selbst. Das fand in einer lockeren Runde statt, sodass man trotz des Filmens der Präsentation noch Spaß dabei hatte. Das war echt eine entspannte Atmosphäre.
Nicht gefallen hat mir, dass mein Nudelsalat so schnell alle war. Deswegen würde ich beim nächsten Mal versuchen schneller zu sein, damit ich auch noch mal probieren kann. :-)
Alles in allem war es ein sehr entspannter Freitag und wir haben uns wirklcih wieder etwas näher kennengelernt.

Tschüß sagt
Pauline

ziele setzen und zeit planen: der vierte tag

An dem heutigen Tag habe ich die Erkenntnis gewonnen, dass man sich einfach kleine Ziele setzen muss um besser ans Ziel zu gelangen. Im Grunde ist es mir klar, dass das so ist, nur wenn ich vor einem riesigen Haufen Arbeit sitze vergesse ich das häufig und die große Panik bricht aus. Außerdem sehr aufschlussreich fand ich die Einteilung der zu bewältigenden Aufgaben in wichtige und notwendige, wichtige und nicht notwendige, nicht wichtige, aber notwendige und nicht wichtige und nicht notwendige Aufgaben. ;-) Ich glaub, das System werde ich übernehmen.
Wiedereinmal kritisiere ich an diesem Tag die zeitliche Verteilung der Aufgaben. Es wäre besser, wenn die Aufgaben, die etwas mehr Konzentration beanspruchen vor der Mittagspause stattfinden könnten. Ich vermute mal, dass das fast allen Teilnehmern so ging, dass wir nach der Mittagspause müde werden. Schnelligkeits-, Lese- und Denkaufgaben , wie die des Terminplans, den es zu sortieren galt, sollten lieber vor der Mittagspause angesetzt werden
Das Spiel am Nachmittag hat mir sehr gefallen. Es war schön zu sehen, dass wir kommunizieren können und Probleme gemeinsam lösen können.

es grüßt

Pauline

Mittwoch, 16. März 2011

der dritte Tag: ich bin heut nicht mehr aufnahmefähig

Deswegen mach ich es heut kurz: am interessantesten war für mich, herauszufinden, dass ich meine Art Texte zu lesen überdenken muss. Sich ein Ziel zu setzen und danach den Text zu erforschen, erhöht die Leseeffektivität immens.
Aber leider kann ich mich zu Beginn des Kurses besser auf einen Text konzentrieren als am späten Nachmittag und da bringen mir auch die tollsten Tricks nichts mehr. Zudem konnte ich den Sinn dieser Aufgabe nicht ganz nachvollziehen, naja, vielleicht lag es an meiner schwindenden Konzentration. Kann man denn nicht die Lesestrategien den Lerntypen vorziehen? Da hätte man weniger mit der Müdigkeit der Teilnehmer zu kämpfen...
Trotz allem konnte ich den Lesetricks mehr abgewinnen als den Lernstrategien. Nichtsdestotrotz waren die Lernstrategien auch etwas Neues und nicht weniger interessant.
Mein Gehirn verknotet sich gerade...ich hör auf zu sabbeln.
 
es grüßt
Pauline

Dienstag, 15. März 2011

mal die Perspektive ändern: der zweite Tag

Der zweite Tag begann zunächst etwas ungewöhnlich: Als ich den Raum betrat, kam die Kursleiterin auf mich zu und umarmte mich. Mir stellte sich die Frage, was passiert denn hier? Dann kamen die anderen Teilnehmer zu mir und begrüßten mich auf andere Arten. So begann der Tag und es folgten weitere Überraschungen.

Eine spätere Aufgabe bestand darin, sich in andere Kommunikationsstile hinein zu versetzen, für mich bestand die Aufgabe sehr laut und emotional zu reden. Das war eine Herausforderung, denn es entspricht nicht meinem Wesen. Aber es war sehr lustig und Ali konnte sich kaum einkriegen vor lachen. ;-) Sogleich viel mir die Aufgabe viel leichter. Das Ergebnis der Aufgabe war die Erkenntnis, wie viele verschiedene Kommunikationsstile die Menschen verwenden und wie man sie verstehen kann, für mich persönlich war das eine sehr aufschlussreiche Erkenntnis!
Nicht weniger aufschlussreich, dafür etwas anstrengender fand ich die Aufgabe mit den unterschiedlichen Situationen, in denen sich die Menschen befinden und die für sie ein Problem darstellen. Es fiel mir schwer, mich hinein zu versetzen in diese Situationen: vielleicht lag das an der Uhrzeit, denn am Ende verließ mich die Konzentration.
Nichts destotrotz war der Tag lehrreich, denn wir wissen nun, dass Konflikte und Probleme häufig auf Missverständnisse und zu schnellem Verurteilen beruhen. Statt gleich die Konversation mit einer Person aufzugeben, sollte man lieber nach den Ursachen forschen und Vorschläge machen, wie man die Situation retten bzw. ändern kann. Für uns alle bedeutet das im Grunde, mehr Geduld zu haben und auch den Mut zu haben nachzufragen, wenn man ein Missverständnis aufdecken will.

Alles in Allem war es ein aufschlussreicher und intensiver Tag, aus dem ich einiges mit nehmen konnte.

Bis später!
Pauline

Montag, 14. März 2011

Aufregend: der erste Tag

Heute war der erste Tag des Step-In Kurses und ich bin sehr froh, dabei sein zu dürfen. Ich muss zugeben, dass ich zu Beginn einigermaßen nervös war, denn man hofft schließlich gut aufgehoben zu sein und vor allem, sich mit den neuen Menschen, die man kennenlernt, gut zu verstehen. Nach dem ersten Tag kann ich sagen, dass ich ein sehr gutes Gefühl habe und auch auf die nächsten Step-In Tage gespannt bin.

Am spannendsten war heute für mich, die neuen Leute kennenzulernen. Die Offenheit aller Teilnehmer ist dabei hilfreich gewesen und führte dazu, dass man schnell ins Gespräch kam.  Bei der Campus Rallye konnten wir das auch ausgiebig tun. Überaus hungrig (das war ich jedenfalls) stürzten wir uns über das leckere Buffet. Anschließend wurde uns beigebracht, wie man den Blog einrichtet: Etwas Neues in meinem Leben, das habe ich nämlich vorher noch nie gemacht. Mal sehen, wie es sich anfühlt ;-)

Auf die nächsten Tage bin ich wirklich ehrlich gespannt, das sage ich nicht nur, weil es jeder lesen kann und weil es vielleicht gut ankommt, sondern ich mein es echt ernst!

Bis morgen dann!
Es grüßt die pflegeleichte Pauline! ;-)