Mittwoch, 13. Juli 2011

schon die letzte vorlesungswoche...

ist angebrochen und wieder einmal bin ich erstaunt, wie die Zeit vergeht. Alle wünschen sich schon "schöne Semesterferien, dabei ist man noch mitten in der Prüfungsvorbereitung. Die letzten Prüfungen sind auch schon eine gefühlte Ewigkeit her, aber ich kann mich erinnern, dass ich mir da fest vorgenommen habe viel füher das Lernen anzufangen. Haha. Ich sitze eine Woche vor den Prüfungen hier, muss mich natürlich überwinden und hoffe, dass ich es zeitlich noch alles gut auf die Reihe bekomme. Wahrscheinlich wird das einfach immer so bleiben, man nimmt sich vor früh genug anzufanngen und macht es dann doch nicht. Es ist ein Drama.
Das Semester ist gut verlaufen, man hat wieder neue Sachen gelernt und neue Leute kennengelernt. Dennoch hatte ich das ganze Semester das Gefühl den Sachen immer nur hinterher zu rennen. Ich hatte nicht das Gefühl für alles immer gut vorbereitet zu sein. Klar, man rennnt immer allen Dingen hinterher, das ist wohl z.T. einfach so, aber ich nehme mir einfach mal für das nächste Semester vor, die Dinge etwas disziplinierter und pünktlicher vorzubereiten. Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass ja bei uns nächstes Semester die große, schlimme Statistikprüfung ansteht.

So. Das war es von mir erstmal.
Ich wünsche allen, die das hier lesen "schöne Semesterferien"!
Bis irgendwann mal!

Eure Pauline

Montag, 27. Juni 2011

Heut hat der Sommer begonnen...

da bin ich mir sicher. Leider jedoch werde ich die ersten Sommerwochen mit richtigem Sommerwetter wahrscheinlich nicht am See oder beim Eis essen verbringen, so wie viele meiner Leidensgenossen. Nein, wir werden uns in der Bibliothek, im Vorlesungssaal, im Tutorium oder gar zu hause am Schreibtisch mit den heißgeliebten Prüfungsvorbereitungen beschäftigen. Juhuu. Ich freu mich schon, wenn das dann alles vorbei ist. Denn dann werden meine Leidensgenossen und ich uns so richtig schön entspannen und zwar wochenlang ;-)!

Dieses Mal habe ich versucht vorbildlich zu sein und früh mit der Prüfungsvorbereitung zu beginnen. Jetzt rast mir die Zeit wieder davon und ich habe immernoch nicht richtig begonnen. Immerhin habe ich schon Lernkarten angefangen zu schreiben. Das ist ja schonmal was. Ich hoffe einfach, dass ich alles trotzdem noch gut schaffen kann, auch wenn ich in zwei Wochen übers Wochenende nach München fahre. Naja, bis dahin hab ich vielleicht schon 4589 Lernkarten geschrieben und kann dann dort was lernen ;-D wers glaubt.... Aber versuchen kann man es ja mal.

Was ich jedoch tatsächlich gemerkt hab, ist dass man einfach ne Struktur braucht zum Lernen, entweder eine Zeitstruktur oder eine Themenstruktur oder am besten natürllich beides kombiniert. Dann fällt einem der Anfang nicht so schwer. Für eines meiner Prüfungsfächer habe ich das bereits geschafft, für ein anderes jedoch noch nicht und davor graut es mir immens.

So Leute, jetzt lasst mich mal was für die Uni machen!

Bis bald!
Pauline

Dienstag, 14. Juni 2011

Schöne Pfingstgrüße...

...vom Schreibtisch sende ich euch! ;-)
Ja, von wegen freie Woche, ok. Vorlesungsfrei aber nicht arbeitsfrei. Naja, andere Leute müssen auch arbeiten, o.k. Hab ich schon erwähnt, dass das Drachenbootrennen superlustig war? Nein? O.k., also das Drachenbootrennen war übrigens superlustig, würd ich gern nochmal machen! Das Wetter war ja auch bombig und der Maschsee aus der Perspektive für mich auch mal was neues!
Wenn ich nicht gerade Drachenboot fahre arbeite ich und ich studiere auch noch nebenbei ;-)
Habe gemerkt, dass ich diesen Monat zu viel gearbeitet habe. Da muss ich mal schauen, dass sich das nächsten Monat wieder etwas ausgleicht. Es ist auch immer etwas knapp mit meiner Zeit bestellt, hoffentlich fällt das Studium nicht hinten runter, da muss ich wohl etwas aufpassen.

Jedenfalls fand ich es richtig schön, einige vom StepIn am 4.6. wiedergesehen zu haben und habe den Tag richtig genossen. Da merkt man immer, dass es auch andere wichtige Dinge im Leben gibt außer arbeiten, denn erholen und ausspannen ist ja wohl mindestens genauso wichtig.Man muss eben die richtige Work-Live-Balance finden ;-). Aber ich vermute mal ganz stark, dass man das sein ganzes Leben lang versuchen wird. Es ist eine Herausforderung...so ich glaub ich schweif ab. Das Wetter macht mich heut so schläfrig, ich weiß auch nicht.

Ich verabschiede mich,
bis demnächst!
Pauline

Donnerstag, 2. Juni 2011

es ist feiertag...

und ich sitz schon den ganzen Tag am Pc :-(
ich bin auch recht müde und muss bald ins Bett, aber vorher schreib ich noch ein paar Zeilen.
Denn heute bin ich doch einigermaßen zufrieden mit mir, obwohl ich nur ein Bruchteil von  dem geschafft habe, was ich eigentlich schaffen wollte. So ist das halt immer. Habe gemerkt, dass ich in den Blogs immer nur am Jammern bin, darüber dass ich alles nicht schaffe. Wenn ihr jetzt mir dem Zeitmanagement Argument um die Ecke kommt, sag ich nur: Schade, dass ich aus diesem Seminar nix mitnehmen konnte.
Auf eine Sache bin ich jedoch richtig stolz, nämlich, dass ich in einer der letzten Wochen freiwillig für ein Englisch-Referat gemeldet habe. Es war über einen Vortrag im Laserzentrum: How to Make the Most of your Presentation, gehalten von Jean-Luc Doumont. Den kennt jetzt vielleicht keiner aber nur so viel: er war sehr lustig und hat einen spannenden Vortrag gehalten, bei dem ich fleißig mitgeschrieben habe. In der darauffolgenden Woche hielt ich dann das Referat in meinem unglaublich tollen Englisch Kurs bei Joy Reid. Ich war nervös. Habe aber alles gut hinbekommen und schließlich stolz auf mich. Es ist wirklich wahr, das Referat liegt jetzt schon drei Wochen zurück und ich bin immer noch total froh darüber, dass ichs gehalten hab. Ihr müsst wissen, meine Englisch-Skills sind eingerostet und Referate mag ich nicht so gern! Das war jedenfalls sehr toll. Obwohl ich sonst in diesem Kurs nicht allzuviel zu Papier gebracht habe und Joy auch nicht viel vorzeigen konnte, habe ich jetzt mein B2 Zertifikat!!!! Ist das super! Joy und Judy haben den Kurs zusammen gemacht. Lustigerweise sind sie beide hochschwanger. Traurigerweise ist deshalb der Kurs vorbei und wir wohl erst wieder im nächsten Wintersemester angeboten. Naja, lern ich halt by myself weiter.
Jetzt freu ich mich auf Samstag, aufs Drachenbootrennen und darauf, alle bzw. die meisten wiederzusehen.

Bis dahin
schöne Tage
Pauline

Mittwoch, 18. Mai 2011

guten tag

Der Alltag nimmt mich ziemlich ein, man muss sich ständig alles aufschreiben, um nichts zu vergessen.
Die letzten Wochen flogen nur so an mir vorbei, hab das Gefühl, dass ich alles immer nur zwischen Tür und Angel erledigen kann. Vielleicht sollte ich mein Zeitmanagement überdenken? Aber liebe Leute, jetzt mal ehrlich: wo einfach zu viel ist, kann auch ein super Zeitmanagement nicht mehr viel ausrichten. Klar, ist der Berg der Aufgaben mit einem guten Zeitmanagement besser zu bewältigen, aber wer garantiert mir, dass ich die Aufgaben dann nicht mehr zwischen Tür und Angel erledige? Ich muss mir grad richtig fest vornehmen, nicht den Anschluss zu verlieren, damit ich immer schön motiviert bleibe. Denn einmal den Anschluss verloren, macht alles keinen Spaß mehr.

Hab mich versucht mal wegen einem Auslandssemester zu informieren, ich würde so gern nach Schweden. Die junge Dame meinte, Schweden, da wollen sehr viele hin aber wir haben nur zwei (vier) Plätze...wie toll ist das denn? Aber ich lass mich erstmal nicht entmutigen, ich will da so gern hin. Ich werd demnächst einfach mal im Hochschulbüro für Internationales nachfragen!

Also bis dahin!
Pauline

Montag, 2. Mai 2011

zack zack heut....

so ihr lieben,

heute muss es schnell gehen, bin im Stress!
die letzten Wochen geht das nur so,
hab angst, dass ich mir vielleicht zu viel aufgehalst hab.
Ich hab jetzt zwei Studentenjobs, ein Ehrenamt und ein Uni Plan von hier
bis nach Meppen. Bin eigentlich ständig nur am Termine planen und komm
kaum noch zum Wesentlichen: Studieren!
Deshalb bin ich leicht besorgt.
Meine Mobilität ist leicht eingeschränkt: Zum zweiten Mal wurde mir mein
Fahrrad geklaut :-(  ich bin untröstlich! Wer tut so was? Ja, ich weiß, ne Menge Leute.
Jedenfalls  macht es kein Spaß bei schönstem Wetter mit der blöden Bahn fahren zu müssen.
Naja, im Moment ist ja kalt, gar nicht wie 02.Mai.
Wenn ich wieder ein Fahrrad hab bin ich auch wieder besser drauf, glaubts mir einfach...

bis bald
Pauline!

Dienstag, 19. April 2011

3 Wochen nach Step In

Die Semesterferien sind vorbei, das Sommersemester 2011 hat bereits begonnen und der Alltag kehrt mal wieder ein. Man ist mit dem Kopf auch schon wieder weit entfernt von Ferien und eigentlich immer bei den anstehenden Aufgaben.

Doch wir denken gern an StepIn zurück und wir geben alles, uns außerhalb der Organisation mal zu Grillen, Minigolf oder auch nur mal in der Mensa zu verabreden. Mensa haben wir ja schon geschafft und ich fands toll, toll, toll. Die anderen Aktivitäten werden wir vor Semesterende schon noch schaffen!;-)

Weil das Semester gerade erst seinen Anfang nimmt und Referate, Hausarbeiten und Prüfungen noch in gefühlter weiter Ferne liegen, kamen die erlernten Fähigkeiten bis jetzt noch nicht zum Tragen. Für mich persönlich hoffe ich jedoch, dass ich mich bei gegebener Gelegenheit daran erinnern werde und die Skills anwenden kann!
Den blutigen Semesteranfang empfinde ich als anstrengend, zäh und irgendwie demotivierend. Deshalb bin ich sehr froh, dass die ersten Wochen hinter mir liegen. Jetzt kann ich mich so langsam wieder an meinen neuen Stundenplan gewöhnen und die Zeiten und Räume sogar schon auswendig: bis auf Dienstag. nicht um Zehn, sondern um Zwölf ist Seminarbeginn, Pauline! Naja, vielleicht klappt es ja nächste Woche.
Dazwischen liegt ja erstmal Ostern! Ich fahre nach Schweden und freu mich riesig. Aber vorher hab ich hier noch einiges zu tun. Also wünsche ich allen Lesern/ Leserinnnen schöne Ostertage und hoffe, ihr verzeiht mir den einen Tag Blogverspätung!

Bis in zwei Wochen!

Samstag, 26. März 2011

auswerten: der letzte stepin Tag :-(

Da war er plötzlich der letzte Stepin Tag. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich doch ein wenig traurig war! Der letzte Tag war schneller da, als man es sich wünschte. Aber das spricht ja wohl eindeutig für diesen Kurs! Aber nun erstmal zum letzten Tag. Trotz der Wehmut oder gerade wegen der Wehmut war der letzte Tag ein ganz besonderer. Wir hatten glaub ich alle das Gefühl, dass eine ganz besondere Situation zu Ende geht: Eine Gruppe, aus Mitgliedern, die unterschiedlicher nicht sein können, ist in den letzten zwei Wochen zusammen gewachsen, sowohl geistig als auch persönlich. Wir haben zusammen Erfahrungen gemacht, das verbindet irgendwie.

Die Evaluation hat uns nochmal gezeigt, was wir alles gelernt haben, aber auch was wir lieber nicht nochmal machen wollen: ich sag nur  "Achtung: TIB/UB Krähe". An dieser Stelle muss ich sagen, dass ich selten eine so detailierte und interessante Evaluation gemacht habe! Die war total gut vorbereitet und hat Sinn gemacht, da hat nicht jeder das gesagt, was der Nachbar schon gesagt hat.

Die Spiele!Die muss ich auch erwähnen. Prima! das hebt die Stimmung, ja da kam Freude auf....
Der Tag war super! ich kann nix kritisieren außer die Leute, die dem letzten Tag fern geblieben sind!Sorry, fand ich traurig! Was jetzt noch bleibt sind die nächsten Blogs, hoffentlich verschnarch ich die nicht!

Danke liebes Stepin Team,
es hat Spaß gemacht,
ich freu mich auf ein
baldiges Wiedersehen
mit allen!

Juhuu!
es grüßt
Pauline

Mittwoch, 23. März 2011

weg mit der Angst: der neunte Tag

Auf diesen Tag war ich schon gespannt, als ich das Programm zum ersten Mal in meinen Händen hielt. Effektiv sprechen und präsentieren: für mich immer wieder eine Herausforderung! Dabei habe ich auch immer Lampenfieber und bin jedesmal dankbar, wenn ich es überstanden hab.

Wir haben über unsere Erfahrungen gesprochen und wir haben auch über unsere Probleme und Ängste gesprochen. Zu merken, dass andere ähnliche Ängste haben und dass es im Grunde niemandem leicht fällt, (außer einer Ausnahme, ich will jetzt keinen Namen nennen...) vor Publikum zu sprechen war schon eine Erleichterung, denn geteiltes Leid ist bekanntlich halbes Leid. Für mich war das eine dieser guten kollektiven Erfahrungen, die wir schon ein paar Mal im Stepin Kurs erleben durften.

Die Auswertung der Videos war sehr hilfreich um selber einzusehen, dass das, was man als Präsentation abliefert ist, gar nicht so schlimm ist. Das war eine wichtige Erkenntnis für mich an diesem Tag! Es gibt Kleinigkeiten, an denen man arbeiten kann. Diese Kleinigkeiten sind durch Übung veränderbar. Das macht doch ein wenig Mut für die zukünftigen Präsentationen, die auf uns, wahrscheinlich nicht zu knapp, noch zukommen. Also üben, üben, üben....

in diesem Sinne
bis morgen

Dienstag, 22. März 2011

Bibliotheksführung und neue Programme: der achte Tag

Am Morgen wurden wir durch die Bibliothek geführt. Wir waren sogar im Magazin, wo man sonst gar nicht hin kommt. Danach gingen wir mit Dr. Anna-Maria Husemann in einen Schulungsraum und sie zeigte uns, wie man am effektivsten mit der Suchmaschine der Biblothek an seine Quellen gelangt. Das war, obwohl ich es doch schonmal gehört hatte dennoch sehr hilfreich, denn manchmal findet man trotz langer Suche nicht, was man sucht.
Sie gab uns noch ein paar Übungen und wir konnten die Suchartikel in der Bibliothek suchen.

Danach gab uns Lambert Heller eine Einführung in das selbstorganisierte Lernen am PC. Er stellte uns verschiedene Programme vor, wie zB. EtherPad, Diigo, Dropbox und Citavi. Mit Ether Pad haben wir unser eigenes Hand-Out erstellt. Denn während der Veranstaltung können alle Teilnehmer Stichpunkte in ein Feld schreiben. Die anderen können das dann auch zur gleichen Zeit lesen und selbst etwas ergänzen. Diigo ist ein Programm mit dem man Internetseiten bookmarken kann. Auf der Seite von Diigo kann man alle seine angemerkten Seiten anschauen. Diesen Kurs fand ich sehr interessant, denn ich kannte außer Dropbox kein einziges vorgestelltes Programm vorher.

Dann bis später!
Pauline 

recherchieren und präsentieren: der siebte Tag

Montag, ich war müde. Den Snowboard Kurs fühlte ich noch deutlich. Marcus, der Kursleiter kam recht spät. Ich selbst bin auch recht spät angekommen, ca zwei min nach neun. Ehrlich gesagt hab ich mich da etwas gewundert, denn Marcus muss ja immer erst noch seinen Rechner und den Beamer einstellen. Wir haben also eine halbe Stunde später angefangen, oder doch 40 min später?
Als nächstes zeigte er uns, dass die Suchmaschine google nicht immer nur qualitativ hochwertige Internetseiten anzeigt....aha! Keine neue Erkenntnis für mich.

Etwas interessanter fand ich den Tipp, Internetseiten über Alexa zu prüfen. Dort werden die Seiten evaluiert und man kann schauen, ob sie tauglich ist für eine Hausarbeit oder nicht.
Danach sollten wir zu einem Thema, in meiner Gruppe war das: "Die Auswirkungen der Erderwärmung", Fakten sammeln. Anschließend haben wir sie an ein Wand gepinnt und etwas darüber erzählt.

Dann war Mittagspause. Im Anschluss daran behandelten wir das interessantere Thema, wie man eine gute Präsentation hält. Für die letzte Aufgabe hatten wir dann nur noch eine Stunde Zeit. Alle sollten eine Kurzpräsentation vorbereiten, die dann vor laufender Kamera vorgetragen werden sollte. Leider haben wir nicht mehr geschafft alle dran zu nehmen. Ich sag nur Zeitmanangement, ein Thema das selbst der professionelle Marcus nicht beherrscht.

Der Tag hat mir nicht so gut gefallen. Denn, wie ich es auch schon für die anderen Kurse von Marcus gesagt habe, ist es so, dass wir immer vormittags sehr viel Zeit für die etwas unwichtigeren Themen verbraucht haben. Nachmittags, wenn bei jedem Teilnehmer die Konzentration nachlässt, kommen die wichtigen Aufgaben und die, die viel mehr von uns abverlangen.
 

der pure Spaß: der sechste Tag

Juhuu. Das war einfach nur toll! Ohne den Stepin Kurs hätte ich das Snowboarden wohl niemals ausprobiert. Normalerweise fahre ich Ski (oder Schi, wie es die Österreicher gern schreiben). Aber an diesem Tag war es dann soweit: zum ersten Mal hatte ich dieses Brett unter meinen Füßen! Es war aufregend. Zuerst kann man sich gar nicht vorstellen, wie das funktionieren soll, aber mit der Zeit macht man kleine Erfolge und man ist wahnsinnig stolz auf jeden davon!

Der Tag war recht lang aber nie langweilig. Dafür hatten wir nämlich zu viel zu tun. Zuerst testeten wir aus, wer schneller Schlitten fahren kann. Nach dem Snowboardkurs, der 2 Stunden gedauert hat, übten wir uns im Schlitten bauen, eine überlebensnotwendige Fähigkeit :-). An dieser Fähigkeit muss unsere Gruppe noch feilen, denn unser Schlitten hatte nur eine kurze Lebensdauer.

Der Freizeit Tag war total spannend und spaßig für uns alle!
Am nächsten Tag quälten wir uns mit unserem Muskelkater, aber bei jeder schmerzenden Bewegung dachte man auch gleich wieder ans snowboarden oder skifahren und der Schmerz war kaum zu spüren!

Bis später

essen und reden: der fünfte Tag

Für diesen Tag haben wir alle etwas zu essen vorbereitet. Es war sehr interessant zu sehen, was alle vorbereitet haben und wie viel Spaß wir alle dabei hatten! Mir persönlich hat es total gut gefallen mit allen in der Küche zu stehen, weil ich die Küche als einen sehr kommunikativen Ort empfinde. Danach kam dann die Kurzpräsentation über uns selbst. Das fand in einer lockeren Runde statt, sodass man trotz des Filmens der Präsentation noch Spaß dabei hatte. Das war echt eine entspannte Atmosphäre.
Nicht gefallen hat mir, dass mein Nudelsalat so schnell alle war. Deswegen würde ich beim nächsten Mal versuchen schneller zu sein, damit ich auch noch mal probieren kann. :-)
Alles in allem war es ein sehr entspannter Freitag und wir haben uns wirklcih wieder etwas näher kennengelernt.

Tschüß sagt
Pauline

ziele setzen und zeit planen: der vierte tag

An dem heutigen Tag habe ich die Erkenntnis gewonnen, dass man sich einfach kleine Ziele setzen muss um besser ans Ziel zu gelangen. Im Grunde ist es mir klar, dass das so ist, nur wenn ich vor einem riesigen Haufen Arbeit sitze vergesse ich das häufig und die große Panik bricht aus. Außerdem sehr aufschlussreich fand ich die Einteilung der zu bewältigenden Aufgaben in wichtige und notwendige, wichtige und nicht notwendige, nicht wichtige, aber notwendige und nicht wichtige und nicht notwendige Aufgaben. ;-) Ich glaub, das System werde ich übernehmen.
Wiedereinmal kritisiere ich an diesem Tag die zeitliche Verteilung der Aufgaben. Es wäre besser, wenn die Aufgaben, die etwas mehr Konzentration beanspruchen vor der Mittagspause stattfinden könnten. Ich vermute mal, dass das fast allen Teilnehmern so ging, dass wir nach der Mittagspause müde werden. Schnelligkeits-, Lese- und Denkaufgaben , wie die des Terminplans, den es zu sortieren galt, sollten lieber vor der Mittagspause angesetzt werden
Das Spiel am Nachmittag hat mir sehr gefallen. Es war schön zu sehen, dass wir kommunizieren können und Probleme gemeinsam lösen können.

es grüßt

Pauline

Mittwoch, 16. März 2011

der dritte Tag: ich bin heut nicht mehr aufnahmefähig

Deswegen mach ich es heut kurz: am interessantesten war für mich, herauszufinden, dass ich meine Art Texte zu lesen überdenken muss. Sich ein Ziel zu setzen und danach den Text zu erforschen, erhöht die Leseeffektivität immens.
Aber leider kann ich mich zu Beginn des Kurses besser auf einen Text konzentrieren als am späten Nachmittag und da bringen mir auch die tollsten Tricks nichts mehr. Zudem konnte ich den Sinn dieser Aufgabe nicht ganz nachvollziehen, naja, vielleicht lag es an meiner schwindenden Konzentration. Kann man denn nicht die Lesestrategien den Lerntypen vorziehen? Da hätte man weniger mit der Müdigkeit der Teilnehmer zu kämpfen...
Trotz allem konnte ich den Lesetricks mehr abgewinnen als den Lernstrategien. Nichtsdestotrotz waren die Lernstrategien auch etwas Neues und nicht weniger interessant.
Mein Gehirn verknotet sich gerade...ich hör auf zu sabbeln.
 
es grüßt
Pauline

Dienstag, 15. März 2011

mal die Perspektive ändern: der zweite Tag

Der zweite Tag begann zunächst etwas ungewöhnlich: Als ich den Raum betrat, kam die Kursleiterin auf mich zu und umarmte mich. Mir stellte sich die Frage, was passiert denn hier? Dann kamen die anderen Teilnehmer zu mir und begrüßten mich auf andere Arten. So begann der Tag und es folgten weitere Überraschungen.

Eine spätere Aufgabe bestand darin, sich in andere Kommunikationsstile hinein zu versetzen, für mich bestand die Aufgabe sehr laut und emotional zu reden. Das war eine Herausforderung, denn es entspricht nicht meinem Wesen. Aber es war sehr lustig und Ali konnte sich kaum einkriegen vor lachen. ;-) Sogleich viel mir die Aufgabe viel leichter. Das Ergebnis der Aufgabe war die Erkenntnis, wie viele verschiedene Kommunikationsstile die Menschen verwenden und wie man sie verstehen kann, für mich persönlich war das eine sehr aufschlussreiche Erkenntnis!
Nicht weniger aufschlussreich, dafür etwas anstrengender fand ich die Aufgabe mit den unterschiedlichen Situationen, in denen sich die Menschen befinden und die für sie ein Problem darstellen. Es fiel mir schwer, mich hinein zu versetzen in diese Situationen: vielleicht lag das an der Uhrzeit, denn am Ende verließ mich die Konzentration.
Nichts destotrotz war der Tag lehrreich, denn wir wissen nun, dass Konflikte und Probleme häufig auf Missverständnisse und zu schnellem Verurteilen beruhen. Statt gleich die Konversation mit einer Person aufzugeben, sollte man lieber nach den Ursachen forschen und Vorschläge machen, wie man die Situation retten bzw. ändern kann. Für uns alle bedeutet das im Grunde, mehr Geduld zu haben und auch den Mut zu haben nachzufragen, wenn man ein Missverständnis aufdecken will.

Alles in Allem war es ein aufschlussreicher und intensiver Tag, aus dem ich einiges mit nehmen konnte.

Bis später!
Pauline

Montag, 14. März 2011

Aufregend: der erste Tag

Heute war der erste Tag des Step-In Kurses und ich bin sehr froh, dabei sein zu dürfen. Ich muss zugeben, dass ich zu Beginn einigermaßen nervös war, denn man hofft schließlich gut aufgehoben zu sein und vor allem, sich mit den neuen Menschen, die man kennenlernt, gut zu verstehen. Nach dem ersten Tag kann ich sagen, dass ich ein sehr gutes Gefühl habe und auch auf die nächsten Step-In Tage gespannt bin.

Am spannendsten war heute für mich, die neuen Leute kennenzulernen. Die Offenheit aller Teilnehmer ist dabei hilfreich gewesen und führte dazu, dass man schnell ins Gespräch kam.  Bei der Campus Rallye konnten wir das auch ausgiebig tun. Überaus hungrig (das war ich jedenfalls) stürzten wir uns über das leckere Buffet. Anschließend wurde uns beigebracht, wie man den Blog einrichtet: Etwas Neues in meinem Leben, das habe ich nämlich vorher noch nie gemacht. Mal sehen, wie es sich anfühlt ;-)

Auf die nächsten Tage bin ich wirklich ehrlich gespannt, das sage ich nicht nur, weil es jeder lesen kann und weil es vielleicht gut ankommt, sondern ich mein es echt ernst!

Bis morgen dann!
Es grüßt die pflegeleichte Pauline! ;-)